Implantologie

Implantate Salzburg
  • Einzelzahnimplantat

    Zur Schließung kleinerer Lücken

    Wenn der Zahn und dessen Wurzel geschädigt sind, ist ein Zahnimplantat mit Krone die beste Lösung als dauerhafter Ersatz. Dies gilt besonders dann, wenn die Nachbarzähne kariesfrei sind und gesunde Zahnhartsubstanz durch das Beschleifen für die Aufnahme einer Brücke geopfert werden muss. Mit einem Implantat erreichen Sie ein Ergebnis, das dem Aussehen und der Funktion von natürlichen Zähnen am nächsten kommt.

     

  • Implantatbrücke

    Festsitzender Ersatz fehlender Bereiche

    Vor der Einführung der Zahnimplantate (vor ca. 35 Jahren) gab es keine fest sitzende Lösung für Patienten mit zahnlosem Kiefer. Heute ist es möglich, einen vollständig zahnlosen Kiefer mit Zahnimplantaten und einer festsitzenden Brücke zu versorgen und damit eine permanente, stabile und ästhetisch anspruchsvolle Lösung zu erreichen.

    Ein Zahnimplantat benötigt als Basis einen stabilen und festen Kieferknochen, denn nur dann kann ein Implantat fest im Kiefer einwachsen und lange halten. Dr. Merwart ist zertifiziert für Implantologie und berät Sie gerne zum Thema Knochenaufbau.

    Es ist ganz natürlich, dass sich der Kieferknochen nach einem Zahnverlust nach und nach abbaut, da er nicht mehr belastet wird. Je mehr Zeit Sie zwischen Zahnverlust und einer Implantation verstreichen lassen, desto größer ist dieser Abbau. Häufig ist zum Zeitpunkt der geplanten Implantation das natürliche Knochenvolumen nicht mehr ausreichend, um ein Zahnimplantat fest einzubringen.

     

  • Knochenaufbau

    Knochenaufbau mit Knochenersatzmaterial

    Knochenersatzmaterial synthetischen oder natürlichen Ursprungs kann bei kleineren Defekten Anwendung finden. Dabei wird das Zahnfleisch an der zu behandelnden Stelle angehoben und das Knochenersatzmaterial eingebracht. Die Wunde wird mit einer Membran abgedeckt und das Zahnfleisch wird anschließend vernäht. Der eingebrachte „künstliche Knochen“ wird im Laufe von sechs bis zwölf Monaten vom eigenen Knochen durchwachsen und allmählich ersetzt. 

     

    Knochenaufbau im Unterkiefer mit Eigenknochen

    Am besten eignet sich für den Knochenaufbau körpereigener Knochen, der beispielsweise im Bereich des Kieferwinkels oder Kinns entnommen und transplantiert wird. Der entnommene Knochen wird mit kleinen Titanschrauben am aufzubauenden Kieferabschnitt fixiert. Nach ca. vier bis fünf Monaten ist das Transplantat eingeheilt und die Zahnimplantate können eingesetzt werden. 

     

    Sinuslift: Knochenaufbau im Oberkiefer

    Unter Sinuslift versteht man den Knochenaufbau in der Kieferhöhle. Im seitlichen Zahngebiet des Oberkiefers kommt es nach dem Verlust von Zähnen oftmals im Laufe der Zeit zu einer Verminderung der Kieferknochenhöhe. Damit die Implantate verankern werden können, wird der Knochen mit Knochenmaterial im Bereich der Kieferhöhle sowohl in der Höhe als auch in der Breite aufgebaut. Der Eingriff erfolgt durch die Mundhöhle und hinterlässt keine äußeren Narben.

     

  • Fester Halt für Prothesenträger

    Patienten, die sich eine fester sitzende Prothese wünschen, kann durch den Einsatz von Mini-Implantaten geholfen werden. Nach einer 3D-Diagnostik werden bei dieser Art der Behandlung mindestens vier Mini-Implantate im Unter- und mindestens sechs im Oberkiefer eingebracht. Damit die Prothese nach wie vor herausnehmbar ist, wird diese per Druckknopfprinzip an den Implantaten angebracht.

    Dafür höhlt man die Prothese an den Stellen, die über den Implantaten liegen aus und bringt dort eine Metallkappe mit Gummiring ein. Diese Kappe bildet das Gegenstück zu einem Locator genannten Element, das am Implantat befestigt ist. Beide Teile passen genau ineinander – so kann die Prothese problemlos einrasten und genauso einfach wieder entnommen werden.

    In den meisten Fällen muss keine neue Prothese angefertigt werden und der Eingriff findet in nur einer Sitzung statt.

     

  • Keramikimplantat

    In bestimmten Fällen und bei einer Titanallergie verwenden wir metallfreie Implantate der Firma SDS Swiss Dental Solutions. Der Schweizer Hersteller ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der Keramikimplantate.

    Bei Verdacht auf Vorliegen einer Titanallergie können wir in der Praxis einen Titanallergietest (Titanstimulationstest) durchführen.

    Bei Fragen rund um das Thema Keramikimplantate können Sie uns gerne ansprechen, wir sind zertifizierter Anwender der Firma SDS Swiss Dental Solutions und Zeramex und beraten Sie gerne hinsichtlich einer komplett metallfreien Implantatversorgung.